Ihr neues Zuhause

Fenster im Neubau

Was muss ich beachten? Was sind die idealen Fenster?

Sie bauen ein Haus: Ihr Traumhaus soll es werden! Da stehen viele Entscheidungen an - Entscheidungen, die Ihre Wohnqualität in den nächsten Jahren und Jahrzehnten prägen werden. Ganz besonders gilt dies für den Fensterkauf! Denn Fenster bestimmen in besonderem Maß über den Wohlfühlfaktor in Ihrem Zuhause: in puncto Sicherheit, Lüftung, Design und ganz besonders durch die Wärmedämmung. All das bieten Ihnen die Fenstersysteme von aluplast. Informieren Sie sich! Es lohnt sich.

Begriffserläuterungen zum Thema Neubau

EnEV: Bei der Planung von Neubauten ist zunächst der von der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegte, maximal zulässige Gesamt-Energieverbrauch eines Hauses / einer Wohnung einzuhalten. Für die Einzelkomponente Fenster sieht die EnEV eigentlich keinen konkreten Wert vor. Trotzdem hat sich für Fenster der U-Wert  (1,3 W/m²K) des in der EnEV beschriebenen Beispielgebäudes als Obergrenze etabliert.

KfW: Die Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) setzen einen geringeren Energieverbrauch voraus als die derzeit gültige EnEV. Wird dieses Niveau erreicht, so können bestimmte Fördermöglichkeiten der KfW in Anspruch genommen werden, wie z. B. deutlich zinsverbilligte Kredite. Diese Programme haben im Prinzip die Eigenheimförderung abgelöst und eine hohe Nachfrage der KfW-Förderprogramme generiert (siehe auch www.KfW.de).

Passivhaus: Passivhäuser sind Gebäude, die auf eine konventionelle Heizung verzichten können. Für die Beheizung nutzen Passivhäuser häufig die Energie der Sonneneinstrahlung, zum Beispiel durch große Fenster zur Südseite. Nach Norden wird in der Regel auf Fenster ganz verzichtet oder diese werden nur sehr klein ausgeführt, da dort (so gut) wie keine solaren Gewinne resultieren. Bei Passivhäusern gibt es unterschiedliche Festlegungen in Bezug auf die Ausführung der Fensterelemente. Die KfW z. B. schreibt hier für ihre Förderung Fenster mit einem Uw-Wert von maximal 0,8 W/m²K vor, während das private Passivhaus Institut von Dr. Feist zusätzliche Anforderungen an Einzelkomponenten stellt, welche die Elemente in der Regel etwas verteuern. Vom ift (Institut für Fenstertechnik e.V.) wurde ebenfalls eine neue Richtlinie für Passivhausfenster ausgegeben, die nahezu den Mittelwert der beiden oben beschriebenen Anforderungen abdeckt. Für den Fensterbaubetrieb ist hierbei unbedingt zu beachten, welche Variante ausgeschrieben wurde, da die Anforderungen der Ausschreibung unabhängig von anderen Alternativen erfüllt werden müssen.

Nullenergiehäuser: Im Vergleich zu Passivhäusern können Nullenergiehäuser eine noch bessere Energiebilanz aufweisen. Das heißt, sie verbrauchen bei normaler Nutzung unterm Strich so viel Energie, wie auch erzeugt wird.

Plusenergiehäuser: Vor allem Fertighaushersteller bieten Häuser bereits als Plusenergiehäuser an, was bedeutet, dass bei normaler Nutzung dieser Häuser insgesamt ein Plus an Energie resultiert, die dann z. B. ins Stromnetz eingespeist werden kann. Gedämmt sind diese Häuser nach Passivhaus-Vorgaben, sie sind jedoch mit zusätzlicher Technik (Photovoltaikanlagen etc.) versehen.

System-Empfehlungen für den Neubau

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Weitere für den Neubau geeignete Systeme

Selbstverständlich eignen sich auch die Systeme mit der schmalen Bautiefe für Ihren Neubau; energeto® 4000, energeto® 5000, IDEAL 4000 und IDEAL 5000 können ebenfalls zum Einsatz gebracht werden. Weitere Informationen zu diesen Systemen finden Sie auf den entsprechenden Produktseiten.